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Stefan Abu Salah
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Angemeldet seit: 25.03.2007
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Richtig gelesen ... der Core von discussio ist fertig!
nun müssen noch die Komponenten folgen ...
dsadsad
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Stefan Abu Salah
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Angemeldet seit: 25.03.2007
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Nonsens Discussio
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10.04.2007 14:04
18.04.2007 16:04
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Nonsens von engl. Nonsense ist eine literarische Gattung, die im Gegensatz zu „Unsinn“ die regelhaft betriebene Sinnverweigerung bezeichnet. Obwohl Nonsensliteratur jahrhundertealt ist, geht der Terminus auf Edward Lears „Book of Nonsense“ 1846 zurück. Er wird oft verkürzend da pejorativ mit „Unfug“, „Schwachsinn“ oder „Sinnlosigkeit“ überzt, obwohl systematischer „Nicht-Sinn“ eine neue Wirklichkeit installiert oder simuliert, die nach eigenen Gezen funktioniert und in sich stimmig ist. Nonsensliteratur weicht dabei von den Grundsätzen gewohnter, empirischer Wahrscheinlichkeit ab. Sie bedient sich paradoxer Aussagen, leerer Vergleiche, unbekannter Metaphern und sonstiger alogischer Stilmittel, wozu auch fiktive Substantive Morgensterns „Fingur“ gehören. Der Nonsenstext konfrontiert damit die Sinnerwartung des Lesers mit Sachverhalten, die nur innerhalb des Textes selbst stimmen. Als klassischer Nonsensautor gilt neben Edward Lear Lewis Carroll. Nonsens findet sich im frühen 20. Jahrhundert im Werk von Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz, in den 1950ern bei Heinz Erhardt, seit den 1960er Jahren in den Arbeiten der Neuen Frankfurter Schule. Im 21. Jahrhundert wird Nonsens in Rubriken des Satiremagazins Titanic gepflegt.
Im Alt-Wiener Volkstheater gab es Nonsens-Couplets, die auch Galimathias franz. Ungereimtes, Unsinn genannt wurden.
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Stefan Abu Salah
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Angemeldet seit: 25.03.2007
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Die I. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit fanden vom 6. April bis zum 15. April 1896 in Athen statt. Es waren die ersten Olympischen Spiele, nachdem die Olympischen Spiele der Antike im Jahre 393 durch den römischen Kaiser Theodosius I. wegen der Verehrung heidnischer Götter verboten worden waren. Obwohl die Spiele auch für damalige Verhältnisse kaum sportliche Leistungen der Spitzenklasse erbrachten, wurden sie allgemein als großer Erfolg angesehen und sorgten maßgeblich dafür, dass die Olympischen Spiele sich dauerhaft etablieren konnten. Es nahmen 262 Athleten teil, Frauen waren nicht zugelassen, durften aber im Gegensatz zu den antiken Spielen immerhin zuschauen. Auch wenn die Olympischen Sommerspiele 1896 verglichen mit heutigen Austragungen sehr klein waren, hatten sie doch eine bis dahin ungekannte Größe für eine Sportveranstaltung.
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Stefan Abu Salah
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Angemeldet seit: 25.03.2007
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Karfreitag Discussio
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06.04.2007 19:04
10.04.2007 15:04
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Der Karfreitag althochdeutsch „kara“ Klage, Kummer, Trauer, auch „Stiller Freitag“ oder „Hoher Freitag“, ist der Freitag vor Ostern. Die Bezeichnung „Guter Freitag“ kommt aus dem Englischen von „Good Friday“. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Der Karfreitag ist einer der höchsten Feiertage der Christen der höchste der Protestanten, die an diesem Tag der Kreuzigung Jesu Christi gedenken. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier Triduum Sacrum oder Triduum paschale.
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Michaela Böke
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Angemeldet seit: 25.03.2007
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pupsi Discussio
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06.04.2007 12:04
17.04.2007 18:04
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puspi pupsi blabla hjshadlhsahdlas
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